Das Wu-Ming-Projekt

Das Wu-Ming-Projekt

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Wu Ming: sie schreiben Romane, die die Geschichte gegen den Strich bürsten, sie sind Partisanen im Literaturbetrieb, sie schreiben als Kollektiv. Der Verlag Assoziation A veröffentlicht alle Titel der mysteriösen Italiener jetzt in deutscher Übersetzung.
Das umfasst die Spy Story »54«, den theologischen Bestseller »Q«, gefolgt von »Altai«, das historisch an »Q« anschließt. Es folgen »Kriegsbeile«, ein Roman über italienische Partisanen und den Vietnamkrieg sowie ›Manituana«, ein Buch über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg von 1775–1783.
Die Reihe erhält ein einheitliches Design, basierend auf einem einheitlichen Illustrationsstil und exklusiver Typografie.

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54

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Das Jahr 1954: Der britische Secret Service schickt Cary Grant auf eine bizarre Geheimdienstmission zu Tito nach Jugoslawien. Steve Cemento, die rechte Hand des legendären Mafia-Bosses Lucky Luciano, träumt vom großen Coup. In einer Bar in Bologna treffen sich ehemalige Partisanen, junge Kommunisten, Filuzzi-Tänzer. Sie alle werden in Ereignisse verwickelt, die sie auf das große Spielfeld der Geschichte führen.

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Q

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Noch unter dem Namen »Luther Blissett« erschein das 700-seitige Epos über die Reformationszeit. Der Roman »Q« ist eine aufwühlende Geschichte von Rebellion und Verfolgung, Utopie und Verblendung. Der Lebensweg eines radikalen Wiedertäufers kreuzt sich mit den Intrigen eines Spions der Inquisition. Es entwickelt sich ein Duell auf Leben und Tod, in dem der militante Gleichheitsanspruch des reformierten Glaubens die Herrschaft von Papst, Adel und Grundherren herausfordert.

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Altai

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Der Roman »Q« endet im Jahr 1555, »Altai« nimmt den Faden der Geschichte 15 Jahre später wieder auf. Der an den Bosporus geflüchtete Joseph Nasi, Spross einer sephardischen Bankiersfamilie, erlangt die Gunst des Sultans und träumt von einer Heimstätte aller Verfolgten auf Zypern. Ein Roman über Verfolgung, religiöse Toleranz und die Abgründe der Macht.

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Kriegsbeile

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Ein Roman über Vitaliano Ravagli, den »Vietcong aus der Romagna«. Ravagli ging, angestachelt durch die Kämpfe der Partisanen und die vergebliche Suche nach Gerechtigkeit im Nachkriegsitalien, nach Indo­china, um auf der Seite der Vietminh und später des Vietcong zu kämpfen.

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Manituana

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Der Roman dekonstruiert die Mythen des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs und erzählt seine Geschichte aus der Perspektive der Besiegten, der Sechs Nationen der Irokesen und der irischen Siedler, die im Mohawk-Tal friedlich zusammenlebten. Die Vision dieses »Irokirland« hält die Erinnerung an eine andere Geschichte der Vereinigten Staaten wach.

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Typografie

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Jeder Band der Editionsreihe erhält eine eigene Wortmarke, welche sich an die typografische Ästhetik klassischer Hollywood-Abenteuerfilmen der 1950er-Jahren anlehnt. Die Wu-Ming-Romane stehen in der Tradition dieser Filmplots.

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Mehr von Assoziation A: weitere Buchgestaltung für den Verlag, »Das war der Gipfel« sowie das Corporate Design.


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